ROGERS

KURZBIOGRAFIE

„Rogers – das bedeutet Punkrock! Laute Musik, voller Herz und mitten ins Gesicht. Gegen den Strich – ohne Zensur oder vorgehaltene Hand.
Seit dem Release ihres ersten Albums „Flucht Nach Vorn“ (2013) sind die vier Düsseldorfer auf den Straßen der Republik unterwegs.
Ihr zu Hause sind die Clubs und der Tourbus rollt unaufhaltsam, denn „Stillstand ist der Tod“. Die Rogers spielen sich im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch ab für das was sie leben und lieben. Nach unzähligen Supporttouren und dem zweiten Album „Nichts Zu Verlieren“, dass es 2015 in die Media Control Charts schaffte, wagten sie sich 2016 auf ihre erste eigene Tour. Heraus kamen knapp 20 – zum teil ausverkaufte – Clubshows im deutschsprachigen Raum. Das große Finale im heimischen Zakk platzte ebenfalls aus allen Nähten und hinterließ nachbleibenden Eindruck.

PRESSETEXT

„Wir fangen gerade erst an! Jetzt geht’s richtig los!“
erklären ROGERS die Bedeutung ihres neuen Songs. „Mit ‘Steh auf“ setzen wir den klaren Startschuss für das neue Jahr und liefern einen Vorgeschmack auf das kommende Album.“ „Steh auf“ war der erste Song, den ROGERS für das kommende, bisher unbetitelte Album geschrieben und im November 2014 aufgenommen haben. Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Flucht nach vorn“ im Mai 2013 ist viel passiert. ROGERS blicken nicht nur zurück auf Shows mit ihren Labelkollegen von Broilers und Slime, sondern auch auf Tourneen mit Sondaschule und The Creepshow sowie zahlreiche Festivals wie dem Open Flair, With Full Force oder Mair1.
2014 war jedoch in vielerlei Hinsicht ein einschneidendes Jahr für die Düsseldorfer. „Das letzte Jahr war unglaublich turbulent und voller Höhen, aber auch Tiefen für uns. Vieles hat sich quasi über Nacht verändert. Aber auch in Zeiten rasanten Wandels ist es wichtig, sich nicht vom eigenen Weg abbringen zu lassen und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.“ Genau dieses Gefühl hielten sie fest mit „Steh auf“, für das sie sich intensiver als je zuvor mit dem Songwriting befassten. Obwohl sich ROGERS nicht davor scheuten, sich auszuprobieren und zu experimentieren, sind sie beim Sound keine Kompromisse eingegangen und sich 110% treu geblieben. Zu den Höhen und Tiefen des letzten Jahres gehörte u.a. der Ausstieg von Drummer Simon,

der dem Rest der Band kurz vor Abschluss der gemeinsamen Tour mit The Creepshow offenbarte, dass er die Band aus persönlichen Gründen verlassen würde. „Er ist uns als guter Freund erhalten geblieben und wird immer Teil der Familie sein“, versichert Gitarrist Nico. „Frei nach unserem Song ‘Immer weiter‘ haben wir es nach dem ersten Schock als Chance gesehen. Für das Open Flair war Dom kurzfristig eingesprungen und obwohl wir ihn schon seit Jahren kennen, haben wir uns an dem Wochenende quasi neu in ihn verliebt – der Typ ist einfach ein Tier am Schlagzeug und passt zu uns wie Arsch auf Eimer! Zusammen mit Dom haben wir an neuen Songs gearbeitet und im November ‘Steh auf‘ aufgenommen. Spätestens ab dem Zeitpunkt stand für uns fest, dass wir ab Februar nicht ohne ihn ins Studio gehen würden.“
Für das Artwork von „Steh auf“ arbeiteten sie erneut und wie schon für alle bisherigen Veröffentlichungen mit ihrem Freund Kay Özdemir zusammen, der aus dem engeren Bandradius nicht mehr wegzudenken ist. „Von ihm stammt das gesamte grafische Konzept, das ROGERS visuell nicht zuletzt ausmacht.“ Mit Ausnahme eines Clips kommen auch alle Musikvideos aus dem Hause Özdemir, inklusive dem brandneuen zu „Steh auf“. Für das Cover arbeitete er jedoch mit der großartigen Yvonne Domava zusammen – und so viel sei bereits verraten: Ein Wiedersehen ist bereits für das Album fest eingeplant.

MITGLIEDER

Artur

BASS | BACKING VOCALS

Chri

VOCALS | GUITAR

Dom

DRUMS

Nico

GUITAR | BACKING VOCALS

FREIHEIT

Willkommen in einer Welt, in der graue Leinen unsere Seele verdecken. Den wahren Willen nach etwas Größerem und Bunterem in einem Bann halten, dem nur die Wenigsten den Rücken kehren. Was sie als Dank dafür erhalten ist ein Gefühl, dass sie zu Menschen macht. Denn ohne dieses Gefühl wären wir alle nichts. Es sind Dinge die den Mut in uns wecken Grenzen zu durchstoßen, die andere für uns setzten und Fesseln zu lösen, die wir selber zugezogen haben. Aus der Angst uns würde niemand folgen. Dabei ist es doch genau das, wonach wir uns alle sehnen. Vielleicht ist es nur ein kurzer Augenblick in unserem Leben. Ein Klopfen in der Brust und der Atemzug im richtigen Moment. Aber eines ist sicher. Es ist an der Zeit für uns auszubrechen. Es ist an der Zeit sie zu fühlen. Wir alle könnten sie fühlen…